Wegweiser Flüchtlingshilfe in Leipzig

Titelseite des Wegweisers
Es gibt nicht zu wenig Informationen, sondern zu viele an zu vielen verschiedenen Stellen. Haupt- und ehrenamtlich Engagierte sollen alle relevanten Informationen in einem Wegweiser finden: Einführende Texte und alle relevanten Adressen.

An diesem Projekt arbeiten seit Januar 2017 insgesamt 50 Menschen mit. Darunter wichtige hauptamtliche Partner, aber auch unglaublich viele Engagierte mit Sachverstand in ihrer Freizeit. Wir freuen uns, dass das Referat Migration und Integration der Stadt Leipzig sowie die Kommunalen Bildungskoordinatoren des Jugendamtes in der Redaktion mitgewirkt haben.
Komprimiert und gut strukturiert wird zu finden sein, was man als Helfer/in in allen wichtigen Lebenslagen wissen muss, wenn man Geflüchtete unterstützen will: Welche Regeln gelten, welche Strukturen sind wofür zuständig? Wo findet man die richtigen Ansprechpartner/innen? Was geht nur hauptamtlich, was kann ehrenamtlich geleistet werden? Wo sollten klare Grenzen gezogen werden, wo geht es nicht ohne "Grauzonen"...

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Die erste Auflage von 3.000 Exemplaren erscheint zu Pfingsten und kann ab sofort vorbestellt werden.
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Onlineversion in Arbeit

Ab Ende März werden alle Inhalte des Wegweisers online verfügbar sein, und zwar nicht nur als PDF zum Download, sondern über eine digitale Karte. Für das Projekt Afeefa Leipzig engagiert sich ein ehrenamtliches Team unter Koordination von interaction Leipzig e.V. Auf diesem Wege wird auch die Aktualisierung von Texten und Adressen gewährleistet.
In Dresden gibt es mit www.afeefa.de ein gutes Vorbild. Die Übertragung der Plattform auf Leipzig (und Bautzen) und ihre Erweiterung ist dem Team von Afeefa Dresden zu verdanken.

DANKE allen, die mit Engagement und Herzblut an diesen Vorhaben mitwirken. Wir alle sind gespannt, wie sie sich auswirken werden.

Wir bitten um Ihre Spende

Da die Stadtverwaltung Leipzig sich an der Finanzierung nicht (!) beteiligt, mussten von der Stiftung zur Deckung der Druckkosten diverse Förderanfragen und Anträge gestellt werden. Die Zusage vom Fonds "auf Augenhöhe" liegt vor, Landesmittel der Richtlinie Integrative Maßnahmen sind beantragt, Caritas, Diakonie, DRK, AWO und die Johanniter geben Beiträge dazu. Um den großen Bedarf an Exemplaren zu decken, benötigen wir für die Druckkosten noch dringend Unterstützung in Form von Spenden.